Nachdem die B13e sich nun immer mehr dem ersten Start als elektrisch fliegendes Segelflugzeug annähert, brauchte die Akaflieg Berlin ein neues Projekt. Nachdem die Projektgruppe klein anfing, finden sich nun immer mehr Interessierte, die Lust haben, ein komplett neues Segelflugzeug zu entwerfen.

Mit der wachsenden Anzahl finden sich auch immer mehr verschiedene Ideen, wie die B14 einmal gestaltet werden soll.

Geplant ist ein 20m Doppelsitzer mit automatisierter Auftriebshilfe – die Wahl des Klappensystems ist noch offen.

Alexandra Müller untersucht qualitativ in ihrer Bachelorarbeit, ob Flächen- oder Wölbklappe für ein solches Projekt am besten geeignet wäre. Eine weitere Bachelorarbeit verfasst Katharina Diehn, die die elektronische Ansteurungsystematik erstellen möchte. Auch andere Akaflieger lassen ihr Wissen produktiv mit einfließen, um das Projekt immer weiter voranzubringen. Zu unserer Freude steht auch das Institut für Luft- und Raumfahrttechnik uns unterstützend zur Seite.

Das Ziel für dieses Jahr ist es, die Funktionsweise einer automatischen Klappe anhand eines unserer anderen Prototypen, mit einem von uns erstellten System, auf dem Sommertreffen der Idaflieg zu testen.
Des Weiteren soll am Ende des Jahres der Grundentwurf und eine beispielhafte physische Hülle bestehen.

Bei Fragen oder Anmerkungen können Sie sich gerne an die Projektleitung wenden:

b14-projektleitung@akaflieg-berlin.de 

 

Stand 14.02.2019

 

B14 Projektleiter Tobias Beelitz bei einem Vortrag auf dem Idaflieg Wintertreffen.
Tobias Beelitz stellt unser Projekt auf dem Wintertreffen der Idaflieg vor